Aquarellfarben / Hilfsmittel

Aquarellfarben+ die traditoinsreiche Farbe in der Malerei

Das Malen mit Aquarellfarben ist schon aus dem 9Jhd nachgewiesen und Wasserfarben im allgemeineren Sinn auf Papyrus, schon bei den Ägyptern. Wurde Aquarellfarbe, z. B. von Rembrandt van Rijn und Albrecht Dürer, meist zu Studienzwecken und zur Vorbereitung später in Öl gemalter Bilder verwendet, so hat sie sich durch William Turner (1775 – 1851) auch als Farbe von Hauptwerken durchgestezt.
Heute zählt sie neben Acryl und Öl zu den beliebstesten Malfarben.

Malen mit Aquarellfarben

Aquarellfarbe ist eine lasierende Farbe die durch ihre Transparenz die Farben zum “Leuchten en Strahlen“ bringt und so eine Tiefenwirkung erzielt. Anders als bei anderen Farbsystemen, ist Wasser als “Malmittel” zur Verdünnung ausreichend.
Es gibt aber auch hier Malmedien um die Farben in Eigenschaft und Maltechnik zu unterstützen. Wird Aquarell hauptsächlich auf Papier angewendet so ist es auch möglich durch Vorbehandlung mit speziellen Grundierungen auf Leinwand, Holz und selbst auf Glas u.a. zu malen.

Allgemeines über Aquarellfarben

Gummiarabikum ist neben dem Pigment der Hauptbestandteil der Aquarellfarbe. Hinzu kommen Netzmittel wie z.B. Ochsengalle. Weitere Zusätze können Dextrine, Tragant und seit neuerer Zeit auch Polyglykole sein, sowie geringe Mengen von Glyzerin, Sirup und Zucker.
Letztere sichern die Löslichkeit der Aquarellfarbe in Näpfchen. Sie wird aber auch in Tuben angeboten, sodass sie die direkt auf dem Untergrund aufgebracht werden kann. Diese dienen aber auch zum Nachfüllen der Näpfchen.

Malgründe für die Aquarellmalerei Natürlich ist Papier der meistgebrauchte Untergrund für Aquarellfarben. Es gibt aber auch speziell vorbehandelte Malgründe aus unserer Serie Ampersand und Grundiermittel aus unserem Assortiment von Daniel Smith.